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Warum ich bakr baue

MAIK — CO-FOUNDER · 13. MAI 20261 MIN LESEDAUER
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bakr kommt nicht aus einem Startup-Büro. Es kommt aus einer Küche um zwei Uhr nachts, einem klebrigen Teig und einem Brot das nicht zu retten war. Ich hab es trotzdem gegessen.

Vor neun Monaten hab ich angefangen, Sauerteig zu backen. Wie alle. Erst ging es schief. Dann ging es manchmal gut. Dann ging es immer öfter gut, ohne dass ich genau sagen konnte warum. Genau dieser Moment — wenn man besser wird, aber das Warum nicht greifen kann — hat mich gestört.

Ich hab versucht, das in einem Notizbuch zu lösen. Dann in einer Notion-Tabelle. Dann in einer Google Sheet. Alles wurde irgendwann zu schwer, zu generisch, zu nah am Office-Tool. Beim Backen denkt man nicht in Spalten.

bakr ist kein Tagebuch im Sinne von „erzähl mir, wie dein Tag war." Es ist auch kein Rezept-Tracker. Rezepte sagen dir, was du tun sollst. bakr zeigt dir, was du wirklich getan hast — und was passiert ist.

Ich hab keinen Anspruch, das perfekte Tool für 100.000 Bäcker zu bauen. Ich bau es für 100 Leute, die das Gefühl kennen: ich werde besser, aber ich seh es nicht.

In den nächsten Wochen schreib ich hier mehr darüber, was wir bauen und warum. Keine Roadmap-Posts. Eher: was funktioniert, was nicht, was wir gestern verworfen haben.

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